26. – 28. Juni 2014
Bochum
  • Preisträger 2014

    Herzlichen Glückwunsch an die diesjährigen Preisträger in den Kategorien DGfW-Forschungspreis, DGfW-Nachwuchspreis und DGfW-Posterpreis.

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  • Danke

    Wir danken allen Teilnehmern, Referenten, Ausstellern und Sponsoren für die aktive Unterstützung des 17. Jahreskongress der DGfW.

    Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung zum diesjährigen Kongress unter www.bitteantworten.de.

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  • Bewerben Sie sich jetzt um ein Teilnahmestipendium

    Die Birken AG fördert den Nachwuchs und stiftet 20 Teilnahmestipendien und ermöglicht Berufsanfängern in der Wundheilung und -behandlung eine kostenfreie Teilnahme am DGfW-Jahreskongress.

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  • Fortbildung: Reinräume im Krankenhaus

    In diesem Jahr möchten wir Sie herzlich zu unserer Fortbildung „Reinräume im Krankenhaus – Risikopotentiale bewerten“ einladen, die wir in den 17. Jahreskongress unserer Gesellschaft eingebettet haben.

    Sie erfahren mehr unter Mehr lesen.

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  • ExtraSchicht - Die Nacht der Industriekultur

    Am 28. Juni 2014 ist ExtraSchicht im Ruhrgebiet.

    20 Städte, 50 Spielorte, 2.000 Künstler, und das Ticket kostet nur 15 Euro. Gut, dass Sie nach dem DGfW-Kongress in Bochum schon mittendrin sind!

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  • Gesellschaftsabend im größten Wohnzimmer des Ruhrgebiets

    Am 27. Juni 2014 findet der Gesellschaftsabend zum 17. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V. im LIVINGROOM Bochum statt. Wir freuen uns sehr, dass Sie dabei sind!

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Schnellsprungliste

Fortbildung

Achtung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine rechtzeitige Anmeldung ist daher zwingend erforderlich.

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Qualitätsmanagment im Gesundheitswesen: Grundlagen und neue Bestimmungene

Leitung: Feuerer, Heike (Henstedt-Ulzburg)
Team: Sterly, Carsten (Henstedt - Ulzburg)
Bild- und Tontechnik: mixed-media, (Berlin)
Zertifikatsmanagement: Krum, Peter (Gaggenau)

In den letzten Jahren haben Qualitätsmanagementsysteme und entsprechende Zertifizierungen auch im Gesundheitswesen Einzug gehalten und an Bedeutung im Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit gewonnen. Für den Patienten blieb es trotzdem schwer eine Orientierung in den schwer überblickbaren „Zertifikate-Dschungel“ zu finden. Rechtliche und politische Rahmenbedingungen der Zertifizierung/Akkreditierung wurden in der EU Verordnung 765/2008 geschaffen. Mit der DIN EN 15224:2012 wurde nun die internationale Anforderung für ein Qualitätsmanagementsystem für die Dienstleistung in der Gesundheitsversorgung, mit der eine Chance für weniger Bürokratie und mehr Patientensicherheit durch klinisches Risikomanagement als Teil des Qualitätsmanagementsystems, erarbeitet. Die neue Norm ist im Grunde eine Übersetzung der DIN ISO 9001:2008 speziell für die Einrichtungen in der Gesundheitsversorgung. Damit wurde die Grundlage geschaffen, in allen EU-Ländern den Zugang zu Dienstleistungen vergleichbarer Qualität zu eröffnen und den Austausch über Landesgrenzen hinweg zu ermöglichen. Prinzipiell ist die Norm auf alle entsprechenden Leistungsanbieter anwendbar,- von der niedergelassenen Arztpraxis über Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen (Stationär / ambulant), Hospize, Physiotherapie-, Ergotherapie-, podologischen Praxen, Rehabilitationseinrichtungen, Apotheken usw. Für Praktiker ist sie attraktiv, weil die Begrifflichkeiten auf die Dienstleistungen des Gesundheitswesens adaptiert sind. Die bessern verständlichen Anforderungen können konkreter vermittelt und in der täglichen Routine leichter umgesetzt werden. Bedeutendes Gewicht bekommt das Risikomanagement. Die DIN-Begriffe „Fehler“ und „Nichtkonformität“ wurden definiert und in „Beinahe-Unfall“ und „unerwünschter Zwischenfall“ übersetzt. Klinische Risiken sind zu analysieren und die Bewertung mit zu übernehmen und deren entsprechenden Verfahren anzupassen. Risikobewertungen, Informationen über Vorfälle, unerwünschte Zwischenfälle und Beinahe-Unfälle müssen zusammen mit den Präventionsmaßnahmen in die Managementbewertung aufgenommen werden. Alles zusammen eine Chance zur Verbesserung der Patientensicherheit. Die Qualität in der Gesundheitsversorgung wird nun näher definiert und in der DIN EN 15224:2012 an elf Qualitätsmerkmale benannt. Ein Qualitätsmerkmal bezieht sich immer auf eine qualitative Anforderung: 1. angemessene, richtige Versorgung 2. Verfügbarkeit 3. Kontinuität der Versorgung 4. Wirksamkeit 5. Effizienz 6. Gleichheit 7. evidenzbasierte/wissensbasierte Versorgung 8. auf den Patienten, einschließlich der körperlichen und psychologischen Unversehrtheit ausgerichtete Versorgung 9. Einbeziehung des Patienten 10. Patientensicherheit 11. Rechtzeitigkeit/Zugänglichkeit Die Einführung der DIN EN 15224:2012 könnte mittelfristig zu folgenden Entwicklungen führen: 1. Stärkere Fokussierung auf die Qualifikation der Beschäftigen, um die Qualitätsmerkmale o evidenzbasierte/wissensbasierte Versorgung o auf den Patienten, einschließlich der körperlichen und psychologischen Unversehrtheit ausgerichtete Versorgung o Einbeziehung des Patienten o Patientensicherheit erfüllen zu können. 2. Bindung der Zulassung oder Vergütung von Leistungen an die Erfüllung der Norm durch die Kostenträger oder per Gesetz . 3. Entwicklung zum Bewertungsmaßstab für Gerichte und ihre Gutachter bei Streitigkeiten um Behandlungsfehler und fordert deshalb alle Akteure des Gesundheitswesens zum Handeln auf. Teilnehmerzielgruppe: 1. Geschäftsführer, Verwaltungsleiter, Technische Leiter und QM-Verantwortliche in Krankenhäusern und anderen stationären und ambulanten Einrichtungen für Behinderte oder Senioren 2. Ärzte, die Inhaber einer Praxis oder Leiter eins MVZ sind 3. Gesundheitsfachberufe, die Inhaber einer Praxis oder Leiter eines ambulanten Pflegedienstes sind 4. WA und WTcerts, die ihr Wissen aktualisieren möchten. Hinweis: Dieser Kurs ist als Re-zert-Veranstaltung zur Erneuerung des Zertifikates anerkannt.

AF 15.1.1. 27.06.201411.45 – 12.45 UhrRenaissance Hotel Raum Berlin P 70
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Krankenhaustechnik-Mangement und Hygiene

Leitung: Seipp, Hans-Martin (Gießen)
Bild- und Tontechnik: mixed-media, (Berlin)
Zertifikatsmanagement: Koßmann, Renate (Wiesbaden)

AF 20.1.1. 26.06.201410.00 – 11.30 UhrRenaissance Hotel Raum Rom P 28
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Krankenhaustechnik-Mangement und Hygiene

Leitung: Bartz, Horst (Gießen)
Bild- und Tontechnik: mixed-media, (Berlin)
Zertifikatsmanagement: Koßmann, Renate (Wiesbaden)

AF 20.1.2. 26.06.201411.45 – 12.30 UhrRenaissance Hotel Raum Rom P 28
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Krankenhaustechnik-Mangement und Hygiene

Leitung: Seipp, Hans-Martin (Gießen)
Bild- und Tontechnik: mixed-media, (Berlin)
Zertifikatsmanagement: Nink, Helmut (Gießen)

Der Beitrag "Smoke – (Nano-) partikuläre und biologische Risiken für OP-Team und Patienten" wird am Freitag um 08:00 Uhr wiederholt.
AF 20.1.3. 26.06.201415.30 – 17.00 UhrRenaissance Hotel Raum Berlin P 70
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Krankenhaustechnik-Mangement und Hygiene

Leitung: Seipp, Hans-Martin (Gießen)
Bild- und Tontechnik: mixed-media, (Berlin)
Zertifikatsmanagement: Heil, Normen (Waldsolms)

AF 20.1.4. 26.06.201413.30 – 15.00 UhrRenaissance Hotel Raum Berlin P 70
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Krankenhaustechnik-Mangement und Hygiene

Leitung: Simon, Pascal Z. (Gießen)
Bild- und Tontechnik: mixed-media, (Berlin)
Zertifikatsmanagement: Nink, Helmut (Gießen)

AF 20.1.5. 26.06.201417.15 – 18.00 UhrRenaissance Hotel Raum Berlin P 70
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Krankenhaustechnik-Mangement und Hygiene

Leitung: Seipp, Hans-Martin (Gießen)
Bild- und Tontechnik: mixed-media, (Berlin)
Zertifikatsmanagement: Krum, Peter (Gaggenau)

AF 20.1.6. 27.06.201408.00 – 09.30 UhrRenaissance Hotel Raum Berlin P 70
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Seminare

Achtung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine rechtzeitige Anmeldung ist daher zwingend erforderlich.

EW: Wunddokumentation: Aussagekräftig und zeiteffizient durchführen

Leitung: Pschichholz, Raico (Berlin)
Team: Franz, Uta (München), Hoja, Daniela (Berlin), Lutz, Diana (München), Schaperdoth, Ellen (Köln)

Eine sorgfältige Dokumentation ist in allen Bereichen der medizinischen Versorgung notwendig, um Verläufe zu evaluieren, erbrachte Leistungen in Rechnung zu stellen und haftungsrechtliche Risiken zu minimeren. Darüber hinaus soll die Dokumentation eine möglichst schnelle Orientierung ermöglichen und die Kommunikation bei der interdisziplinären bzw. interprofessionellen Zusammenarbeit erleichtern. Ziel ist, eine vollständige, korrekte und aussagefähige Dokumentation in kurzer Zeit zu erstellen. Dies erfordert eine Reihe umfassender und qualifizierter Arbeitsschritte. Anhand der im Rahmen der Erstellung der S3-Leitlinie „Lokaltherapie chronischer Wunden“ erworbenen Kenntnisse wird der aktuelle Stand der Wissenschaft zu verschiedenen Messverfahren bzgl. Wundgröße und Wundklassifikationen dargestellt und mögliche Lösungen zur Dokumentation von Wunden aufgezeigt. Darüber hinaus werden einfache und preiswerte, aber trotzdem rechtssichere Dokumentationsmethoden vorgestellt. Teilnehmerzielgruppe: 1. Ärzte 2. Pflegefachkräfte 3. WA und WT certs , die Patienten mit chronischen Wunden versorgen . Hinweis: Dieser Kurs ist als Re-zert-Veranstaltung zur Erneuerung des Zertifikates anerkannt.
SEM 9.2.1 27.06.201416.30 – 18.00 UhrRenaissance Hotel Raum Berlin P 70
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Kein Geld verschenken! Gefäßerkrankungen, Wunden und Komplikationen in EbM, GoÄ und ICD 10 richtig kodieren

Leitung: Bartkowski, Rolf (Berlin)

SEM 9.3.1 28.06.201409.00 – 10.30 UhrRenaissance Hotel Raum Rom P 28
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Kurse

Achtung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine rechtzeitige Anmeldung ist daher zwingend erforderlich.

Phlebödem / Lymphödem: Physiologie, Diagnostik, Therapie und Komplikationsprävention

Leitung: Strubel, Gerson (Luzern), Waldvogel-Röcker, Kerstin (Hannover)
Zertifikatsmanagement: Korb, Claudia (Halle (Saale)), Negele, Melanie (Gießen)

In diesem Workshop erhalten Sie eine Übersicht über die unterschiedlichen Ödem-Formen und deren Pathophysiologie, Diagnose und Therapie. Anhand von Fallbeispielen werden Behandlungsverläufe sowie deren Dokumentation demonstriert und besprochen. Teilnehmerzielgruppe 1. Ärzte , die vereinzelt Lymphpatientenbetreuen 2. Pflegefachkräfte , Physiotherapeuten und Pdologen, die Patienten mit Phlebödem und / oder Lymphödem versorgen 3. WAc und WT certs, die ihr Wissen aktualisieren möchten. Hinweis: Dieser Kurs ist als Re-zert-Veranstaltung zur Erneuerung des Zertifikates zugelassen. Dieser Kurs vermittelt Grundlagen zum besseren Verständnis folgender Workshops:
1. WS 5.1. _ - Kompressionstherapie: Auf den Druck kommt es an! Bandagen korrekt anlegen
2. WS 5.2. _ - Kompressionsstrümpfe: Mit Tipps und Tricks das Anziehen leicht gemacht - Patienten richtig informieren

3. NEU ! WS 5.3. _ - Kompressionstherapie: Der Einfluss von Material und Anlagetechnik auf den zirkulären Druck

K 3.1.1 27.06.201408.00 – 09.30 UhrRenaissance Hotel Raum Rom P 28
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Dekubitusprävention: Entstehungstheorien und korrekte Klassifikation

Leitung: Bauernfeind, Gonda (Hamm/Sieg), Esters, Jan Dirk (Lüdinghausen)
Team: Bauernfeind, Martin (Hamm), Buß, Arne (Bremen), Korb, Claudia (Halle (Saale))
Zertifikatsmanagement: Gillmann, Ulf (Krefeld)

Die Entwicklung neuer Erkenntnisse rund um die Prävention und Therapie von Dekubitus schreitet stetig voran. Trotzdem begegnen wir immer noch alten Lehrmeinungen wie z.B., dass Druck x Zeit einen Dekubitus entstehen lässt oder das eine Hautrötung aufgrund von Druck immer ein Dekubitus ist oder die Gradeinteilung nach Seiler noch aktuellen Erkenntnissen entspricht. Eine Umfrage zeigt, dass diese Meinungen nicht nur bei "alten Hasen" in der Praxis anzutreffen sind, sondern auch noch als aktuelles Wissen in Ausbildungseinrichtungen der Alten -und Krankenpflege gelehrt werden. Damit wird deutlich, dass die nationalen Expertenstandards und internationalen Leitlinien mit ihren belegten wissenschaftlichen Erkenntnissen und praxisrelevanten Wissen noch nicht überall Grundlage der Wissensvermittlung sind. Ziel dieses Kurses ist es, aktuelle evidenzbasierte Erkenntnisse zur Dekubitus-Entstehung und die korrekte Klassifikation eines Dekubitus zu vermitteln. Basierend auf dem Nationalen Expertenstandard und der EPUAP-Leitlinie zur Dekubitusprävention und -therapie werden Tipps zur Umsetzung einer aussagekräftigen und rechtssicheren Dokumentation gegeben. Teilnehmerzielgruppe: Der Kurs richtet sich insbesondere an Lehrende in Ausbildungseinrichtungen, Praxisanleiter und Mitarbeiter in der innerbetrieblichen Fortbildung oder im Qualitätsmanagement sowie an Pflegefachkräfte im stationären und ambulanten Bereich. Ärzte profitieren von diesem Kurs für die Verordnung von Hilfsmittel und korrekte Klassifikation und Codierung nach ICD 10. Darüber hinaus ist er auch für Mitarbeiter des Medizincontrollings interessant, da die korrekte Klassifikation sowohl haftungsrechtliche als auch erlösrelevante Bedeutung hat. Für WA und WT certs, deren Prüfung länger als 4 Jahre her ist, bietet er eine gute Möglichkeit zur Wissensaktualisierung. Hinweis: Dieser Kurs ist als Re-zert-Veranstaltung zur Erneuerung des Zertifikates anerkannt.
K 6.1.1 26.06.201410.45 – 12.15 Uhr Tagungsraum 1 RCB (P 120)
K 6.1.2 27.06.201411.15 – 12.45 Uhr Tagungsraum 1 RCB (P 120)
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Ernährung und Wundbehandlung

Leitung: Bauernfeind, Gonda (Hamm/Sieg)
Team: Bauernfeind, Martin (Hamm), Korb, Claudia (Halle (Saale))

Ernährung ist ein wichtiger Faktor für Gesundheit. Ziel dieses Kurses ist es, auf der Basis eines Ernährungsscreenings zu erkennen, welche Optimierung der Ernährung notwendig ist, um ernährungsbedingte Wundheilungsstörungen zu vermeiden. Anhand eines Fallbeispiels wird die Fehlernährung und deren Einfluss auf die Wundheilung erfasst. Beispielhaft werden die Möglichkeiten der Beratung/Empfehlung (Patientenedukation) aufgezeigt. Teilnehmerzielgruppe: Der Kurs richtet sich insbesondere an Lehrende in Ausbildungseinrichtungen, Praxisanleiter und Mitarbeiter in der innerbetrieblichen Fortbildung oder im Qualitätsmanagement sowie an Pflegefachkräfte im stationären und ambulanten Bereich sowie Mitarbeiter in Homecare-Unternehmen, die Ernährungsberatung durchführen. Für WA und WT certs, deren Prüfung länger als 4 Jahre her ist, bietet er eine gute Möglichkeit zur Wissensaktualisierung. Hinweis: Dieser Kurs ist als Re-zert-Veranstaltung zur Erneuerung des Zertifikates anerkannt.

K 7.1.1 26.06.201412.30 – 14.00 Uhr Tagungsraum 1 RCB (P 120)
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Prävention von Wundinfektionen: Antiseptik und Hygieneanforderungen bei der Wundversorgung

Leitung: Goedecke, Falk (Gießen), Kraus, Alexander (Darmstadt)

Kontrolle der Wirksamkeit von Flächendesinfektionsmitteln

In diesem Basis-Kurs lernen Sie einfache Maßnahmen zur Infektionsprävention und führen vor Ort Kontrollen zur Wirksamkeit von Flächendesinfektionsmitteln durch.

K 8.1.1 28.06.201410.45 – 12.15 UhrRenaissance Hotel Raum Berlin P 70
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Jeder kann schreiben!? Verfassen von Artikeln in Fachzeitschriften

Leitung: Buß, Arne (Bremen), Waldvogel-Röcker, Kerstin (Hannover)
Bild- und Tontechnik: Koßmann, Karl-Heinz (Gießen)
Zertifikatsmanagement: Krum, Peter (Gaggenau)

Kann ich einen Fachartikel schreiben? Ja! Dieser Kurs vermittelt Grundlagen für die Publikation von Fachbeiträgen. Dabei soll aufgezeigt werden, welche Schritte von der Idee bis zur Publikation zu beachten sind, um am Ende einen publikationsfähigen Fachartikel zu erhalten.

Teilnehmerzielgruppe: 1. Ärzte 2. Gesundheitsfachberufe und 3. WA und WT certs, die ihr Wissen anderen durch zugänglich machen wollen oder in der Ausbildung tätig sind und Lernmaterialien erstellen müssen. Hinweis: Dieser Kurs ist als Re-zert-Veranstaltung zur Erneuerung des Zertifikates anerkannt.

K 10.1.1 26.06.201412.00 – 13.30 UhrRenaissance Hotel Raum Paris P 30
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Literatur suchen, finden und bewerten

Leitung: Burckhardt, Marion (Halle (Saale)), Waldvogel-Röcker, Kerstin (Hannover)
Bild- und Tontechnik: Koßmann, Karl-Heinz (Gießen)
Zertifikatsmanagement: Buß, Arne (Bremen), Schaperdoth, Ellen (Köln)

Welche Möglichkeiten habe ich, um mich im Informationsdschungel zurechtzufinden? Der Kurs vermittelt einen ersten Einblick in die grundlegenden Unterschiede verschiedener Literaturquellen und deren Aussagekraft für die Praxis sowie um das Finden von vertrauenswürdiger Literatur im Internet. Methode: Impulsvortrag: Wichtige Studiendesigns. Welche Fragen aus der Praxis können mit welchen Studien beantwortet werden? Worauf muss beim Lesen dieser Literatur geachtet werden? Impulsvortrag: Literaturrecherche in Datenbanken. Wie finde ich pragmatisch und schnell vertrauenswürdige Literatur im Internet? Praktische Übung: Auf der Grundlage einer Frage aus der Praxis suchen wir in kleinen Gruppen gezielt nach vertrauenswürdiger Literatur im Internet. Hierzu werden die Datenbanken PubMed, Cochrane Library und AWMF vorgestellt, die es jedem ermöglichen aussagekräftige Literatur zu finden. Es stehen Computer mit Onlinezugang zur Verfügung. Eigener Rechner kann eingesetzt werden, sofern dieser über einen eigenen Onlinezugang verfügt. Die Teilnehmer erhalten ein kurzes Skript mit Empfehlungen zu Literatur und Online-Schulungsmaterial und Kursen in Evidenzbasierter Medizin/Pflege/Gesundheitsversorgung. Kursziel: Die Teilnehmer erhalten einen ersten Einblick in das Thema und können ihr Wissen aufgrund von weiterführenden Kursen und Literaturempfehlungen weiterentwickeln. Zielgruppe: Gesundheitsberufe und Ärzte mit wenig Vorerfahrung Hinweis: Dieser Kurs ist als Re-zert-Veranstaltung zur Erneuerung des Zertifikates anerkannt. Es sind Computerkenntnisse wie Nutzen von Internet erforderlich

K 10.2.1 26.06.201414.00 – 15.30 UhrRenaissance Hotel Raum Paris P 30
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Leben mit einem Stoma: Ursachen, Versorgungsmöglichkeiten und Bewätligen von Komplikationen.

Leitung: Schmidt, Monika (Bad Nauheim)
Team: Feuerer, Heike (Henstedt-Ulzburg), Sonnenberg, Thorsten (Kassel)
Zertifikatsmanagement: Schaperdoth, Ellen (Köln)

Stomablockaden, Wunden, Fisteln, Undichtigkeiten oder Mazeration zählen zu den besonderen Herausforderungen bei der Versorgung eines Stomaträgers. Im Kurs erhalten Sie eine Übersicht über die häufigsten Probleme und deren Versorgungsmöglichkeiten. Helfen Sie Ihren Patienten mit einen Stoma zu leben! Ziel des Kurses ist es, Ursachen für Störungen und Problemlösungen für den Alltag aufzuzeigen sowie Ihren Blick dafür zu schärfen, wann welche Versorgungen angezeigt sind oder ein Experten hinzu gezogen werden sollte. Auch die Vermittlung von Kontakten zu Selbsthilfeorganisationen kann der Betroffenen das Leben mit dem Stoma erleichtern. Teilnehmerzielgruppe: 1.Pflegefachpersonal in ambulanten Pflegediensten und Einrichtungen der stationären Pflege 2.Medizinische Fachangestellte in Praxen mit onkologischem oder proktologischem Schwerpunkt und 3.Physiotherapeuten / Lymphtherapeuten, die Stomaträger behandeln.

K 12.1.1 26.06.201416.00 – 17.30 UhrRenaissance Hotel Raum Paris P 30
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Kurs mit Praxiselementen

Achtung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine rechtzeitige Anmeldung ist daher zwingend erforderlich.

Gefäßmedizin: Leitliniengerechte Diagnostik und Therapie der PAVK und CVI

Leitung: Maier-Hasselmann, Andreas (München)
Team: Gregor, Sven (Düsseldorf), Wozniak, Gernold (Bottrop)
Bild- und Tontechnik: mixed-media, (Berlin)
Zertifikatsmanagement: Amann, Patrick (Gießen), Meister, Christiane (Halle (Saale))

Für die störungs- und komplikationsfreie Abheilung der chronischen Wunde sind Anamnese, Diagnose und Therapie der Grunderkrankung von vorrangiger Bedeutung. In diesem Kurs erhalten Sie Kenntnisse über die relevanten Leitlinien, die zur Abklärung und Behandlung verschiedener Grunderkrankungen bei (chronischen) Wunden an der unteren Extremität herangezogen werden sollten. Die Basisuntersuchungen werden vorgestellt und die Algorithmen leitlinienbasierter Diagnostik und Therapie erläutert. Teilnehmerzielgruppe: 1. Ärzte, die sich einen Überblick über die Inhalte der S3 Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der PAVK und CVI verschaffen möchten. 2. Gesundheitsfachberufe, die den WS Dopplersonographie für Gesundheitsfachberufe besuche wollen oder die sich einen Überblick über die Inhalte der S3 Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der PAVK und CVI verschaffen möchten. 3. WA und WT certs, die ihr Wissen aktualisieren möchten. Hinweis: Dieser Kurs ist als Re-zert-Veranstaltung zur Erneuerung des Zertifikates anerkannt. Er vermittelt grundlegende Kenntnisse für die Workshops WS 1.1. (Arterielle Verschlussdruckmessung und Dopplersonographie für Gesundheitsfachberufe) WS 5.1. - Kompressionstherapie: Auf den Druck kommt es an! Bandagen korrekt anlegen WS 5.2. (Kompressionsstrümpfe: Mit Tipps und Tricks das Anziehen leicht gemacht - Patienten richtig informieren) und den Kurs NEU ! KP 3.2 (Lymphödemtherapie: Messmethoden zur Erfolgskontrolle)

KP 1.1.1 26.06.201409.00 – 10.30 Uhr Tagungsraum 2 RCB (P 140)
KP 1.1.2 28.06.201408.30 – 10.00 Uhr Tagungsraum 1 RCB (P 120)
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Diabetisches Fußsyndrom: Frühzeitig erkennen – Amputationen vermeiden

Vorsitz: Bastian, Astrid (Halle (Saale)), mixed-media, (Berlin)
Leitung: Kersken, Joachim (Ahaus), Klare, Wolf-Rüdiger (Radolfzell)
Zertifikatsmanagement: Amann, Patrick (Gießen), Meister, Christiane (Halle (Saale))

Jeder vierte Diabetiker entwickelt im Laufe seines Lebens ein Fußgeschwür. Chronische Fußwunden sind wiederum die häufigste Ursache für eine Amputation. In Deutschland werden jährlich ca. 40.000 Diabetiker amputiert. Ziel des

Jeder vierte Diabetiker entwickelt im Laufe seines Lebens ein Fußgeschwür. Chronische Fußwunden sind wiederum die häufigste Ursache für eine Amputation. In Deutschland werden jährlich ca. 40.000 Diabetiker amputiert. Ziel des Workshops ist eine praktische Einführung in die Diagnostik des „diabetischen Fußes“, damit auch Nicht-Spezialisten gefährdete Personen identifizieren und an spezialisierte Einrichtungen weiterleiten können. Teilnehmerzielgruppe: 1. Ärzte und Gesundheitsfachberufe, die sich einen Überblick über die Inhalte der Nationalen Versorgungsleitlinie „Diabetes mellitus - Fußkomplikationen verschaffen möchten. 2. WA und WT certs, die ihr Wissen aktualisieren möchten. Hinweis: Dieser Kurs ist als Re-zert-Veranstaltung zur Erneuerung des Zertifikates anerkannt. Podologen erhalten 2 Punkte für die Teilnahme. Es empfiehlt sich die Kombination mit KP 1.1. ( Gefäßmedizin: Leitliniengerechte Diagnostik und Therapie der PAVK und CVI) und KP 2.2. (Diabetisches Fußsyndrom: Druckentlastung - vom Schuh bis zum Total contact cast)

KP 2.1.1 26.06.201411.00 – 12.30 Uhr Tagungsraum 2 RCB (P 140)
KP 2.1.2 26.06.201415.15 – 16.45 Uhr Tagungsraum 2 RCB (P 140)
KP 2.1.3 28.06.201408.30 – 10.00 UhrRenaissance Hotel Raum Paris P 30
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Diabetisches Fußsyndrom: Druckentlastung – vom Schuh bis zum Total contact cast

Leitung: Kersken, Joachim (Ahaus), Klare, Wolf-Rüdiger (Radolfzell)
Bild- und Tontechnik: mixed-media, (Berlin)
Zertifikatsmanagement: Amann, Patrick (Gießen), Bastian, Astrid (Halle (Saale)), Meister, Christiane (Halle (Saale))

Bei Menschen mit Diabetes besteht aufgrund der Neuropathie die Gefahr, dass Druckstellen und kleinere Verletzungen an den Füßen durch das verminderte Schmerzempfinden unbemerkt bleiben. Die Folge kann das so genannte diabetische Fußulcus sein. Deshalb sind regelmäßige Kontrolle, eine gute Fußpflege sowie das richtige „Schuhwerk“ von besonderer Bedeutung bei der Prävention des Diabetischen Fußsyndroms (DFS). Diabetesadaptierte Fußbettungen und Einlagen oder Maßanfertigungen bis hin zur vollständigen Druckentlastung des Fußes sind therapeutische Interventionen, wenn bereits Schäden aufgetreten sind. Ziel des Kurses ist die Vermittlung evidenzbasierten Wissens zur Auswahl und Verordnung der zielorientierten therapeutischen Druckentlastung bei DFS. Teilnehmerzielgruppe: 1. Ärzte und Gesundheitsfachberufe, die sich einen Überblick über die Inhalte der Nationalen Versorgungsleitlinie „Diabetes mellitus - Fußkomplikationen verschaffen möchten. 2. WA und WT certs, die ihr Wissen aktualisieren möchten. Hinweis: Dieser Kurs ist als Re-zert-Veranstaltung zur Erneuerung des Zertifikates anerkannt. Podologen erhalten 2 Punkte für die Teilnahme. Es empfiehlt sich die Kombination mit Kurs KP 2.1. (Diabetisches Fußsyndrom: Frühzeitig erkennen - Amputationen vermeiden) und KP 1.1. (Gefäßmedizin: Leitliniengerechte Diagnostik und Therapie der PAVK und CVI)

KP 2.2.1 26.06.201413.00 – 14.30 Uhr Tagungsraum 2 RCB (P 140)
KP 2.2.2 26.06.201417.15 – 18.45 Uhr Tagungsraum 2 RCB (P 140)
KP 2.2.3 28.06.201410.45 – 12.15 UhrRenaissance Hotel Raum Paris P 30
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Lymphödeme – eine Herausforderung für Gesundheitsfachberufe

Leitung: Gültig, Oliver (Aschaffenburg)
Team: Negele-Strauß, Rita (Waiblingen), Neyheusel, Sabine (Rastatt), Oelke-Scorrano, Carola (Münster b. Dieburg), Schäfer, Andrea (Wiesbaden)
Zertifikatsmanagement: Hosters, Bernadette (Halle (Saale)), Korb, Claudia (Halle (Saale))

Die Funktion des Lymphgefäßsystems spielt eine zentrale Rolle für unsere Gesundheit und unser Immunsystem. Auch die Heilung von Wunden wird durch das Lymphgefäßsystem beeinflusst. Dieser Kurs vermittelt anschaulich die pathophysiologischen Ursachen für Ödementwicklung bei Wunden auf der Basis einer PAVK-, CVI- und / oder Diabeteserkrankung. Ohne Beseitigung des lymphologischen Ödems und der Lockerung der fibrotischen Gewebe ist eine komplikationslose Wundheilung nicht vorstellbar.

Sie erleben, wie die Lymphgefäße als körpereigenes „Vacsystem“ mit Hilfe der Manuellen Lymphdrainage in Verbindung mit den speziellen Wirkungen des lymphologischen Kompressionsverbandes „funktionieren“.

Wir zeigen Ihnen mit praktischen Demonstrationen und Übungen, wie Sie die Beseitigung des lymphologischen Ödems und die Lockerung der fibrotischen Gewebe strategisch in die Pflege und das Wundmanagement integrieren können. Bitte achten Sie auf entsprechend bequeme Kleidung (geeignet u.a. auch Leggings/Radlerhosen).

Teilnehmerzielgruppe 1. Pflegefachkräfte , Physiotherapeuten und Pdologen, die sich in das Thema „Lymphödem“ einarbeiten wollen. 2. WAc und WT certs, die ihr Wissen aktualisieren möchten. Hinweis: Dieser Kurs ist vermittelt profundes Basiswissen. Ergänzend dazu eignet sich die Kombination mit WS 5.1. _ - Kompressionstherapie: Auf den Druck kommt es an! Bandagen korrekt anlegen
WS 5.2. _ - Kompressionsstrümpfe: Mit Tipps und Tricks das Anziehen leicht gemacht - Patienten richtig informieren

KP 3.1.1 27.06.201410.00 – 11.30 UhrRenaissance Hotel Raum Rom P 28
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Lymphödemtherapie: Messmethoden zur Erfolgskontrolle – Grundlage erfolgreicher Regressabwehr

Leitung: Seipp, Hans-Martin (Gießen)
Team: Drews, Margot (Gaggenau), Kurs, Varta (Straubenhardt-Langenalb)
Bild- und Tontechnik: Ott, Tobias (Gießen)
Zertifikatsmanagement: Meister, Christiane (Halle (Saale))

Zur Lymphödemtherapie stehen verschiedene Maßnahmen zur Verfügung. Sie reichen von der manuellen Lymphtherapie über den Kompressionsverband bis hin zur maßgenauen Flachstrickversorgung. Eine klare Antwort, welche Maßnahme die mit dem meisten Nutzen für den Patienten ist, konnte die Forschung jedoch noch nicht geben. Kompressionsbandagen oder -strümpfe sind wahrscheinlich die beste Methode zur Behandlung eines Lymphödems. Voraussetzung ist der korrekte Sitz, Druck – und Druckverlauf. Für den Nutzen der manuellen Lymphdrainage gibt es Hinweise in Studien. Deshalb ist es wesentlich, dass Ärzte und Therapeuten die Möglichkeit der Erfolgskontrolle und deren Messgenauigkeit (Volumenmessung: Perometer; Umfangsmessung: Maßband; Gewebekonsistenz und Hautverschieblichkeit) kennen. Die Erhebung valider Daten wird mittels vorhandener Patientenuntersuchungen dargestellt. Für die Übungsphasen wird bequeme Kleidung, die Messen an Armen und Beinen ermöglicht, empfohlen. Teilnehmerzielgruppe 1. Ärzte in der Hausärztlichen Versorgung oder mit lymphologischem Schwerpunkt 2. Physiotherapeuten und Masseure mit mit lymphologischem Schwerpunkt 3. WA und WT certs, die Ihr Wissen aktualisieren wollen. Hinweis: Dieser Kurs ist als Re-zert-Veranstaltung zur Erneuerung des Zertifikates zugelassen.

NEU ! KP 3.2.1 27.06.201412.30 – 14.00 UhrRenaissance Hotel Raum Rom P 28
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Intensiv-Kurse

Achtung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine rechtzeitige Anmeldung ist daher zwingend erforderlich.

Training am Modell: Wundreinigung und Antiseptik

Leitung: Bunse, Jörg (Berlin), Goedecke, Falk (Gießen)
Team: Cornelsen, Hauke (Hamburg), Feuerer, Heike (Henstedt-Ulzburg), Franz, Uta (München), Gehring, Barbara (Bamberg), Gillmann, Ulf (Krefeld), Kämper, Martina (Hagen), Lutz, Diana (München), Sonnenberg, Thorsten (Kassel)
Zertifikatsmanagement: Melinic, Danila (Gießen), Negele, Melanie (Gießen)

An 5 Beinmodellen mit jeweils zwei artifiziellen Wunden können Sie in Gruppen von 4 - 6 Personen verschiedene Verfahren zur Wundreinigung und Antiseptik testen. Jeder artifiziellen Wunde ist eine Fallbeschreibung zugeordnet. Sie wählen aus dem Spektrum der vorhandenen Möglichkeiten das Ihrer Überzeugung nach beste Verfahren für diesen Fall aus und diskutieren in der Gruppe das Pro und Contra Ihrer Entscheidung. Der Kursleiter gibt am Ende der Falldiskussion eine Übersicht, über welche Evidenz die jeweilige Methode verfügt. Teilnehmerzielgruppe: 1. Ärzte und Pflegefachkräfte, die Ihre lokale Wundtherapie für den Patienten nutzbringend und evidenzbasiert ausrichten möchten. 2. WA und WT certs, die ihr Wissen aktualisieren und evidenzbasiert ausrichten möchten. Hinweis: Dieser Kurs ist als Re-zert-Veranstaltung zur Erneuerung des Zertifikates anerkannt

IK 4.1.1 26.06.201410.30 – 12.00 UhrRenaissance Hotel Raum Brüssel / Madrid (P 24)
IK 4.1.2 26.06.201412.30 – 14.00 UhrRenaissance Hotel Raum Brüssel / Madrid (P 24)
IK 4.1.3 27.06.201410.00 – 11.30 UhrRenaissance Hotel Raum Brüssel / Madrid (P 24)
IK 4.1.4 28.06.201408.30 – 10.00 UhrRenaissance Hotel Raum Brüssel / Madrid (P 24)
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Training am Modell: Wundauflagen an schwierigen Stellen applizieren

Leitung: Schaperdoth, Ellen (Köln)
Team: Franz, Uta (München), Gillmann, Ulf (Krefeld), Lutz, Diana (München), Sonnenberg, Thorsten (Kassel)
Zertifikatsmanagement: Bastian, Astrid (Halle (Saale)), Meister, Christiane (Halle (Saale)), Negele, Melanie (Gießen)

Die Applikation von Wundauflagen in der unteren Rumpfregion stellt aufgrund der anatomischen Bedingungen eine Herausforderung dar. An Gesäßmodellen können Sie spezielle Techniken zur Fixierung von Wundauflagen an diesen schwierigen Stellen (Anal- und Genitalregion) üben. In diesem Kurs werden Lösungsansätze präsentiert und Patientenbeispiele vorgestellt. Danach erfolgt eine Demonstration von verschiedenen Beispielen aus der Praxis, bei denen exulzerierende Tumore im Kopf-, Hals- oder Brustbereich versorgt wurden. Teilnehmerzielgruppe: 1. Ärzte in Einrichtungen der Allgemeinmedizin, Chirurgie, Proktologie, Dermatologie, Palliativmedizin oder r Gynäkologie 2. Pflegefachkräfte und Medizinische Fachangestellte in Einrichtungen die Patienten 3. Physiotherapeuten, die Patienten 4. WA und WT certs , die Patienten mit Dekubitus, Abszessen, Fisteln, exulzerierenden Tumoren, Akne inversa oder Sinus pilonidalis Abszessen behandeln bzw. versorgen. Hinweis: Dieser Kurs ist als Re-zert-Veranstaltung zur Erneuerung des Zertifikates anerkannt. .

IK 4.2.1 27.06.201408.00 – 09.30 UhrRenaissance Hotel Raum Brüssel / Madrid (P 24)
IK 4.2.2 27.06.201414.30 – 16.00 UhrRenaissance Hotel Raum Brüssel / Madrid (P 24)
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Wundauflagen richtig anwenden! Exudation, Inkontinenz und Hautschutz

Leitung: Bauernfeind, Gonda (Hamm/Sieg), Bunse, Jörg (Berlin)
Team: Amann, Patrick (Gießen), Bauernfeind, Martin (Hamm), Esters, Jan Dirk (Lüdinghausen), Gillmann, Ulf (Krefeld), Jank, Paul (Saarbrücken), Kämper, Martina (Hagen), Neyheusel, Sabine (Rastatt), Seeber, Conny (Schmalkalden)

Die Organisation der Wundheilung bedarf einer gut koordinierten Wund-Diagnostik, der Beseitigung von wundheilungsstörenden Faktoren sowie der zielorientierten Auswahl von Wundauflagen. Bei der Auswahl der Wundauflagen soll in Kenntnis der Evidenz, den Erfordernissen der Wundsituation und den Zielen des Patienten auch die Wirtschaftlichkeit im Fokus stehen. Die Abwägung zwischen, Verbesserung der Lebensqualität des Patienten“ und „Wirtschaftlichkeitsgebot“ erfordert vom Anwender grundlegende Kenntnisse zur • Indikation und Kontraindikationen • Struktur, Bestandteile, Toxizität, Allergiepotential • Funktion und zu erwartende Leistung • Lagerungsbedingungen, Haltbarkeit und Kombinierbarkeit von Wundauflagen. Im Kurs werden folgende Themen behandelt: Einsatz verschiedener Wundauflagen und Substanzen um 1. feuchtes Wundmilieu zu erhalten bzw. zu schaffen, Exsudat von der Wunde wegzuleiten, wundheilungshemmende Bestandteile zu binden, 2. Maßnahmen zur Hautpflege, zum Hautschutz und zur Hauttherapie durchzuführen. In diesem Kurs lernen die Teilnehmer hauttypspezifische Maßnahmen und verschiedene Möglichkeiten zum Schutz der Haut vor schädigenden externen Einflüssen, wie z. B. zusätzliche Reibung, Urin und Stuhl und Mazeration anzuwenden und Wundauflagen zielorientiert und wirtschaftlich sinnvoll bei Exsudation und Inkontinenz einzusetzen. Teilnehmerzielgruppe 1. Ärzte und 2. Pflegefachkräfte und 3. WA und WT certs, die ihre lokale Wundtherapie für den Patienten nutzbringend, evidenzbasiert und wirtschaftlich ausrichten möchten. Hinweis: Dieser Kurs ist als Re-zert-Veranstaltung zur Erneuerung des Zertifikates anerkannt

IK 4.3.1 27.06.201414.45 – 16.15 UhrRenaissance Hotel Raum Berlin P 70
IK 4.3.2 28.06.201413.15 – 14.45 UhrRenaissance Hotel Raum Brüssel / Madrid (P 24)
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Training am Modell: Korrektes Ausmessen einer Wunde

Team: Hoja, Daniela (Berlin), Pschichholz, Raico (Berlin)
Zertifikatsmanagement: Amann, Patrick (Gießen), Bastian, Astrid (Halle (Saale))

In der S3-Leitlinie zur Lokaltherapie chronischer Wunden wird Wundgröße wie folgt definiert: Wundgröße ist das Ausmaß der Wundfläche, das mittels einer festgelegten Methode zur Erfassung der Länge, Breite und Tiefe ermittelt werden kann und im Heilungsverlauf evaluiert wird. Die Wundgröße gilt als wesentlicher Faktor zur Bewertung und Prognose der Wundheilung. Deshalb kommt dem korrekten Erfassen der Wundgröße hohe Bedeutung zu. Innerhalb dieses Intensiv-Workshops lernt der Teilnehmer verschiedene Methoden zur Bestimmung der Wundgröße kennen und erhält Auskunft, welche Methode die geringsten Messfehler bei der Flächenberechnung aufweist. Die Teilnehmer erlernen verschiedene Messmethoden und die Berechnung der Planimetrie und Volumetrie und üben deren Anwendung am Modell. Teilnehmerzielgruppe: 1. Ärzte 2. Pflegefachkräfte 3. WA und WT certs , die Patienten mit chronischen Wunden versorgen . Hinweis: Dieser Kurs ist als Re-zert-Veranstaltung zur Erneuerung des Zertifikates anerkannt. .

IK 9.1.1 27.06.201412.30 – 14.00 UhrRenaissance Hotel Raum Brüssel / Madrid (P 24)
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Workshops

Achtung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine rechtzeitige Anmeldung ist daher zwingend erforderlich.

Arterielle Verschlussdruckmessung und Dopplersonographie für Gesundheitsfachberufe

Leitung: Gregor, Sven (Düsseldorf), Maier-Hasselmann, Andreas (München)
Team: Heil, Normen (Waldsolms), Melinic, Pavel (Gießen), Ott, Tobias (Gießen)
Zertifikatsmanagement: Hosters, Bernadette (Halle (Saale)), Melinic, Danila (Gießen), Schäfer, Andrea (Wiesbaden)

Patienten mit Diabetes haben häufig auch arterielle Perfusionsstörungen. Diese können im Alltag und bei der podologischen Behandlung unerwünschte Komplikationen nach sich ziehen. Auch in Bezug auf die Wundversorgung ist die Kenntnis des Knöchel-Arm-Index und damit der peripheren arteriellen Durchblutung eine wichtige Information für den Wundtherapeuten. Die Dopplersonographie ist hervorragend geeignet, unterschiedliche Erkrankungsarten zu differenzieren und ermöglicht eine schnelle Zuweisung der Patienten in sachgerechte, interdisziplinäre Behandlungspfade. Sie ist eine einfache, preiswerte, gut verfügbare und für alle in der Patientenversorgung beteiligten Berufsgruppen schnell erlernbare Untersuchungsmethode.

In diesem Workshop werden die theoretischen Grundlagen vermittelt und die praktische Durchführung der Arteriellen Verschlussdruckmessung geübt. Neben der Vermittlung der technischen Grundlagen und der Einweisung in typische Geräte stehen vor allem praktische Übungen im Vordergrund. Am Ende wird jeder Teilnehmer in der Lage sein, die wichtigsten Gefäßerkrankungen, die mit chronischen Wunden einhergehen mit Hilfe der Dopplersonographie zu erkennen. Teilnehmerzielgruppe: 1. Gesundheitsfachberufe, die mit Gefäßpatienten arbeiten 2. WA und WT certs Hinweis: Dieser Kurs ist als Re-zert-Veranstaltung zur Erneuerung des Zertifikates zugelassen. Podologen erhalten 2 Punkte für die Teilnahme Es empfiehlt sich die Kombination mit Kurs KP 1.1.(Gefäßmedizin: Leitliniengerechte Diagnostik und Therapie der PAVK und CVI) Für die Übungsphasen wird bequeme Kleidung, die das Anlegen der Manschetten an Armen und Beinen ermöglicht, empfohlen

WS 1.1.1 26.06.201411.00 – 12.30 Uhr Tagungsraum 3 RCB (P 50 )
WS 1.1.2 26.06.201413.00 – 14.30 Uhr Tagungsraum 3 RCB (P 50 )
WS 1.1.3 27.06.201412.30 – 14.00 Uhr Tagungsraum 3 RCB (P 50 )
WS 1.1.4 28.06.201413.15 – 14.45 Uhr Tagungsraum 3 RCB (P 50 )
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Niederdruck – Wundtherapie (NPWT)

Leitung: Sonnenberg, Thorsten (Kassel)
Team: Franz, Uta (München), Lutz, Diana (München)
Bild- und Tontechnik: Koßmann, Karl-Heinz (Gießen)
Zertifikatsmanagement: Bastian, Astrid (Halle (Saale))

In dem Workshop werden die Indikationen zur Niederdruck-Wundtherapie (NPWT) sowie grundlegende Techniken der Applikation besprochen. Außerdem wird auf mögliche Fehlindikationen, Komplikationen und Gefahren der NPWT hingewiesen, z.B. bei der Behandlung von infizierten Implantaten in der Gefäßmedizin. Die verschiedenen Neuentwicklungen der NPWT werden vorgestellt, ebenso die Möglichkeiten der ambulanten Therapie. Der Workshop ist produktneutral gehalten. Teilnehmerzielgruppe: 1. Ärzte, die sich einen Überblick über die Möglichkeiten der NPWT-Therapie verschaffen und diese Therapie anwenden möchten. 2. Gesundheitsfachberufe,. über die Möglichkeiten der NPWT-Therapie verschaffen möchten und Patienten mit NPWT-Therapie betreuen oder versorgen möchten. 3. WA und WT certs, die ihr Wissen aktualisieren möchten. Hinweis: Dieser Kurs ist als Re-zert-Veranstaltung zur Erneuerung des Zertifikates anerkannt.

WS 4.1.1 26.06.201410.00 – 11.30 UhrRenaissance Hotel Raum Paris P 30
WS 4.1.2 28.06.201415.15 – 16.45 UhrRenaissance Hotel Raum Brüssel / Madrid (P 24)
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Wundbehandlung durch Aromatherapie – Möglichkeiten und Risiken – natürliche Hautpflege mit Pflanzenölen in der Umgebung chronischer Wunden

Team: Bauernfeind, Martin (Hamm), Franz, Uta (München), Korb, Claudia (Halle (Saale))

Natürliche Hautpflege mit Pflanzenölen - Möglichkeiten und Risiken der Aromatherapie und Aromapflege In der Umgebung chronischer Wunden ist die Haut häufig besonders empfindlich und neigt zu Trockenheit und Irritationen. Am Klinikum München Neuperlach werden seit 1995 Pflanzenöle verwendet, um die Haut zu pflegen, das Immunsystem zu stärken sowie Schuppungen und Rötungen zu lindern. In diesem Workshop wird auf Qualitätskriterien, Anwendungsmöglichkeiten, geeignete fette Öle und auch ätherische Öle sowie die Sorge vor allergischen Reaktionen eingegangen. Teilnehmerzielgruppe: Der Kurs richtet sich insbesondere an Ärzte, Pflegefachkräfte, Physiotherapeuten sowie Podologen im stationären und ambulanten Bereich, die sich über Aromapflege und Aromatherapie informieren möchten.
NEU ! WS 4.3.1 26.06.201417.00 – 18.30 Uhr Tagungsraum 1 RCB (P 120)
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Kompressionsstrümpfe: Mit Tipps und Tricks das Anziehen leicht gemacht – Patienten richtig informieren

Leitung: Drews, Margot (Gaggenau), Kurs, Varta (Straubenhardt-Langenalb)
Team: Krum, Peter (Gaggenau), Negele-Strauß, Rita (Waiblingen), Neyheusel, Sabine (Rastatt)
Zertifikatsmanagement: Hosters, Bernadette (Halle (Saale)), Negele, Melanie (Gießen)

Kompressionsbandagen oder -strümpfe sind wahrscheinlich die beste Methode zur Behandlung eines Lymphödems. Bei der Behandlung der chronisch venösen Insuffizienz zählen sie zur Standardtherapie. Voraussetzung für den Erfolg und Tragekomfort ist der korrekte Sitz, Druck – und Druckverlauf. Entscheidend dafür sind die korrekte Verordnung, die Auswahl des richtigen Materials sowie die exakte Maßerhebung. Auch das An- und Ausziehen erfordert Wissen und Übung, denn: Kompressionsstrumpf ist nicht gleich Kompressionsstrumpf! Der rundgestrickte Kompressionsstrumpf für Venenleiden bedarf einer anderen Handhabung als flachgestrickte Kompressionsware, wie sie z.B. beim Lymph- oder Lipödem zum Einsatz kommt. In diesem Workshop werden Hilfsmittel gezeigt und Tipps vermittelt, wie Kompressionstrümpfe zwick- und rubbelfrei für den Patienten sowie einfach, schnell und kräftesparend für das Personal angezogen werden können. Üben Sie das Anziehen mit Krokos, der Klapptechnik und anderen sinnvollen Anzieh-Hilfen. Lernen Sie Problemlösungen für den Patienten kennen, wenn der Strumpf rutscht – zwickt oder juckt. Ziel des Workshops ist: Jeder Teilnehmer beherrscht das korrekte Anziehen eines Kompressionsstrumpfes und kann im Alltag Patienten Problemlösungen bieten, wenn der Strumpf rutscht – zwickt oder juckt. Teilnehmerzielgruppe: 1. Pflegefachkräfte, Physiotherapeuten, Masseure und Podologen in der ambulanten und stationären Versorgung sowie Medizinische Fachangestellte in Allgemeinmedizinischen und Gefäßmedizinischen Praxen /MVZ die mit Gefäßpatienten arbeiten und Mitarbeiter im Sanitätsfachhandel mit Schwerpunkt „Kompressionsversorgung“ 2. WA und WT certs Hinweis: Dieser Kurs ist als Re-zert-Veranstaltung zur Erneuerung des Zertifikates zugelassen. Es empfiehlt sich die Kombination mit KP 1.1. (Gefäßmedizin: Leitliniengerechte Diagnostik und Therapie der PAVK und CVI) K 3.1.1 - Phlebödem / Lymphödem: Physiologie, Diagnostik, Therapie und Komplikationsprävention WS 5.1. (Kompressionstherapie: Auf den Druck kommt es an! Bandagen korrekt anlegen) NEU ! WS 5.3. (Kompressionstherapie: Der Einfluss von Material und Anlagetechnik auf den zirkulären Druck) WS 1.1. (Arterielle Verschlussdruckmessung und Dopplersonographie für Gesundheitsfachberufe) NEU ! KP 3.2 (Lymphödemtherapie: Messmethoden zur Erfolgskontrolle)

WS 5.2.1 26.06.201414.45 – 16.15 UhrRenaissance Hotel Raum Brüssel / Madrid (P 24)
WS 5.2.2 26.06.201417.15 – 18.45 UhrRenaissance Hotel Raum Brüssel / Madrid (P 24)
WS 5.2.3 27.06.201416.30 – 18.00 UhrRenaissance Hotel Raum Brüssel / Madrid (P 24)
WS 5.2.4 28.06.201410.45 – 12.15 UhrRenaissance Hotel Raum Brüssel / Madrid (P 24)
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Kompressionstherapie: Auf den Druck kommt es an! Bandagen korrekt anlegen

Leitung: Goedecke, Falk (Gießen), Gültig, Oliver (Aschaffenburg), Ott, Tobias (Gießen), Waldvogel-Röcker, Kerstin (Hannover)
Team: Cornelsen, Hauke (Hamburg), Künzel, Thomas (Aschaffenburg), Melinic, Pavel (Gießen), Melinic, Danila (Gießen), Negele-Strauß, Rita (Waiblingen), Oelke-Scorrano, Carola (Münster b. Dieburg), Schäfer, Andrea (Wiesbaden)
Zertifikatsmanagement: Hosters, Bernadette (Halle (Saale))

Die Kompression gehört zur Basistherapie phlebologischer und lymphologischer Krankheitsbilder. Für einen maximalen Therapieerfolg bedarf es eines gleichmäßig zirkulären, von distal nach proximal abnehmenden Druckverlaufs.

Die Umsetzung dieser grundlegenden Anforderung an Kompressionsverbände ist in der Praxis oft nicht leicht. Neben den individuellen Präferenzen der Betroffenen, hängt die Effektivität des Verbandes unter anderem vom Verbandaufbau, den eingesetzten Materialien und dem individuellen Können des Durchführenden ab. Die zur Durchführung der Kompressionstherapie notwendigen handwerklichen Fähigkeiten sind hauptsächlich durch intensives Üben zu erreichen.

Anhand speziell entwickelter Messtechnik, resultierend aus einer Zusammenarbeit der DGfW mit der Technischen Hochschule Mittelhessen, können Anpressdrücke und Druckverlauf eines Übungsverbandes messtechnisch erfasst werden.

Beginnend mit einer theoretischen Einführung zu den Prinzipien der Kompressionstherapie sowie einer grundlegenden Einweisung in die Messtechnik haben die Teilnehmer anschließend die Möglichkeit, ihre individuelle Kompressionsbandagierung anhand realer Messwerte am Messbein zu prüfen und durch wiederholtes Üben systematisch zu verbessern.

Der Workshop richtet sich besonders an Pflegefachkräfte, Physiotherapeuten, Masseure und Podologen in der ambulanten und stationären Versorgung sowie an Medizinische Fachangestellte in Allgemeinmedizinischen und Gefäßmedizinischen Praxen / MVZ und Mitarbeiter im Sanitätsfachhandel mit Schwerpunkt „Kompressionsversorgung“.

WS 5.1.1 26.06.201415.15 – 16.45 Uhr Tagungsraum 3 RCB (P 50 )
WS 5.1.2 26.06.201417.15 – 18.45 Uhr Tagungsraum 3 RCB (P 50 )
WS 5.1.3 27.06.201408.00 – 09.30 Uhr Tagungsraum 3 RCB (P 50 )
WS 5.1.4 28.06.201409.00 – 10.30 Uhr Tagungsraum 3 RCB (P 50 )
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Kompressionstherapie: Der Einfluss von Material und Anlagetechnik auf den zirkulären Druck

Leitung: Goedecke, Falk (Gießen), Ott, Tobias (Gießen), Waldvogel-Röcker, Kerstin (Hannover)
Team: Amann, Patrick (Gießen), Cornelsen, Hauke (Hamburg), Gültig, Oliver (Aschaffenburg), Heil, Normen (Waldsolms), Melinic, Danila (Gießen), Melinic, Pavel (Gießen), Negele-Strauß, Rita (Waiblingen), Oelke-Scorrano, Carola (Münster b. Dieburg), Schäfer, Andrea (Wiesbaden)

Die Kompression gehört zur Basistherapie phlebologischer und lymphologischer Erkrankungen. Der Therapieerfolg hängt neben handwerklichem Können und Erfahrung wesentlich vom individuellen Wissen des Durchführenden ab. Individuelle und an Krankheitsstadien angepasste Durchführungsentscheidungen können nur sicher getroffen werden, wenn dem Anwender die nötigen wissenschaftlichen Begründungen für seine Entscheidung zur Verfügung stehen. Anhand einfacher Versuche und Demonstrationen soll Ihnen dieser Workshop diese wissenschaftlichen Grundlagen vermitteln.

Beantwortet und Begründet werden unter Anderem folgende Fragen:
Ist eine Anlagetechnik einer anderen Anlagetechnik überlegen?
Welchen Einfluss haben Bindentypen und Polstermaterialien auf den Druckverlauf?

Der Workshop ist als Aufbaukurs zum Workshop „Auf den Druck kommt es an! Bandagen korrekt anlegen“ konzipiert.

Der Workshop richtet sich besonders an Pflegefachkräfte, Physiotherapeuten, Masseure und Podologen in der ambulanten und stationären Versorgung sowie an Medizinische Fachangestellte in Allgemeinmedizinischen und Gefäßmedizinischen Praxen / MVZ und Mitarbeiter im Sanitätsfachhandel mit Schwerpunkt „Kompressionsversorgung“.

NEU ! WS 5.3.1 27.06.201414.45 – 16.15 Uhr Tagungsraum 3 RCB (P 50 )
NEU ! WS 5.3.2 27.06.201416.30 – 18.00 Uhr Tagungsraum 3 RCB (P 50 )
NEU ! WS 5.3.3 28.06.201411.00 – 12.30 Uhr Tagungsraum 3 RCB (P 50 )
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Ernährung und Wundheilung: Korrektes Erfassen von Körpermaßen / BMI und Co

Leitung: Bauernfeind, Gonda (Hamm/Sieg)
Team: Bauernfeind, Martin (Hamm), Korb, Claudia (Halle (Saale))

Eine wesentliche Voraussetzung für ein Ernährungsscreening und die Evaluierung des Ernährungszustandes ist das korrekte Erfassen von anthropometrischen Größen (Abmessen des Körpers). Mögen das Wiegen des Körpergewichts und das Erfassen der Körpergröße bei einem gesunden Menschen noch einfache Handlungen sein, stellen Körperbehinderungen oft schon eine Herausforderung dar. Wie wird z. B. die Körpergröße gemessen, wenn Kontrakturen vorhanden sind und der Mensch bettlägerig ist? An welcher Stelle wird der Arm- oder Wadenumfang gemessen? Wie werden die erhobenen Daten korrekt dokumentiert und evaluiert? Die Teilnehmer erlernen das korrekte Erfassen von Körpermaßen und die Beurteilung der Maße anhand von Referenzwerten. Durch die Standardisierung der Messmethoden können Messfehler vermieden und korrekte Daten dokumentiert werden - wir erhalten Daten, die bei einer erneuten Messung unter den gleichen Umständen wiederholbar - d.h. reliabel - sind. Diese korrekt erfassten und dokumentierten Daten sind die Grundlage für das Ableiten der notwendigen Interventionen. Teilnehmerzielgruppe: Der Kurs richtet sich insbesondere an Praxisanleiter und Mitarbeiter im Qualitätsmanagement sowie an Pflegefachkräfte im stationären und ambulanten Bereich und Ernährungsberater. Ärzte profitieren von diesem Kurs in Bezug auf die Einschätzung des Ernährungszustandes und die daraus resultierenden ärztlichen Maßnahmen. Hinweis: Dieser Kurs ist als Re-zert-Veranstaltung zur Erneuerung des Zertifikates anerkannt..

WS 7.2.1 26.06.201414.45 – 16.15 Uhr Tagungsraum 1 RCB (P 120)
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Qualitätsmanagement: DIN 15024 Patientensicherheit erhöhen – Bürokratie senken! Fokus podologische Praxis

Leitung: Feuerer, Heike (Henstedt-Ulzburg)

Ziel des Workshops ist es, das „klinische“ Konzept und die klinischen Risiken gemäß der Norm vorzustellen. „Klinisch“ bezieht sich auf sämtliche Arten des Zusammenwirkens von Patienten und allen Akteuren der Gesundheitsberufe. Dabei liegt die Hauptaufgabe darin, Zieldefinitionen entsprechend der elf Qualitätsmerkmale zu entwickeln und zu verschiedenen Aspekten Konkretisierungen vorzunehmen. Dieses Seminar soll Ihnen dabei helfen wie, die bisher genutzten QM-Systeme/ oder- Werkzeuge systematisch in die neue Norm überführt werden können. Bringen Sie Beispiele aus Ihrem QM-Handbuch mit – in der Gruppe werden wir diese beispielhaft auf die neue Norm adaptieren. Teilnehmerzielgruppe: • Mitarbeiter, die im Qualitätsmanagement arbeiten und/ oder für die Qualität Sicherung verantwortlich sind • Qualitätsbeauftragte / Qualitätsmanager
NEU ! WS 15.3.1 28.06.201414.45 – 15.30 UhrRenaissance Hotel Raum Paris P 30
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Qualitätsmanagement: DIN 15024 Patientensicherheit erhöhen – Bürokratie senken! Fokus Physiotherapeutische Praxis

Leitung: NN

Ziel des Workshops ist es, das „klinische“ Konzept und die klinischen Risiken gemäß der Norm vorzustellen. „Klinisch“ bezieht sich auf sämtliche Arten des Zusammenwirkens von Patienten und allen Akteuren der Gesundheitsberufe. Dabei liegt die Hauptaufgabe darin, Zieldefinitionen entsprechend der elf Qualitätsmerkmale zu entwickeln und zu verschiedenen Aspekten Konkretisierungen vorzunehmen. Dieses Seminar soll Ihnen dabei helfen wie, die bisher genutzten QM-Systeme/ oder- Werkzeuge systematisch in die neue Norm überführt werden können. Bringen Sie Beispiele aus Ihrem QM-Handbuch mit – in der Gruppe werden wir diese beispielhaft auf die neue Norm adaptieren. Teilnehmerzielgruppe: • Mitarbeiter, die im Qualitätsmanagement arbeiten und/ oder für die Qualität Sicherung verantwortlich sind • Qualitätsbeauftragte / Qualitätsmanager
NEU ! WS 15.4.1 28.06.201415.45 – 16.30 UhrRenaissance Hotel Raum Paris P 30
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