26. – 28. Juni 2014
Bochum
  • Preisträger 2014

    Herzlichen Glückwunsch an die diesjährigen Preisträger in den Kategorien DGfW-Forschungspreis, DGfW-Nachwuchspreis und DGfW-Posterpreis.

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  • Danke

    Wir danken allen Teilnehmern, Referenten, Ausstellern und Sponsoren für die aktive Unterstützung des 17. Jahreskongress der DGfW.

    Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung zum diesjährigen Kongress unter www.bitteantworten.de.

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  • Bewerben Sie sich jetzt um ein Teilnahmestipendium

    Die Birken AG fördert den Nachwuchs und stiftet 20 Teilnahmestipendien und ermöglicht Berufsanfängern in der Wundheilung und -behandlung eine kostenfreie Teilnahme am DGfW-Jahreskongress.

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  • Fortbildung: Reinräume im Krankenhaus

    In diesem Jahr möchten wir Sie herzlich zu unserer Fortbildung „Reinräume im Krankenhaus – Risikopotentiale bewerten“ einladen, die wir in den 17. Jahreskongress unserer Gesellschaft eingebettet haben.

    Sie erfahren mehr unter Mehr lesen.

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  • ExtraSchicht - Die Nacht der Industriekultur

    Am 28. Juni 2014 ist ExtraSchicht im Ruhrgebiet.

    20 Städte, 50 Spielorte, 2.000 Künstler, und das Ticket kostet nur 15 Euro. Gut, dass Sie nach dem DGfW-Kongress in Bochum schon mittendrin sind!

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  • Gesellschaftsabend im größten Wohnzimmer des Ruhrgebiets

    Am 27. Juni 2014 findet der Gesellschaftsabend zum 17. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V. im LIVINGROOM Bochum statt. Wir freuen uns sehr, dass Sie dabei sind!

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Bochum

FotoRuhr Universität Bochum
FotoSchauspielhaus
FotoBermuda3eck

Quellen: Stadt Bochum, Presse- und Informationsamt;
K.-H. Koßmann

Als Zentrum des mittleren Ruhrgebietes zählt Bochum mit ca. 360.000 Einwohnern zu den 20 größten Städten Deutschlands.

1041 erstmals urkundlich erwähnt, begann mit der ersten Tiefbauzeche 1841 der Aufstieg zur Zechenstadt und zum Industriestandort mit Kokereien und Stahlwerken. Nach dem 2. Weltkrieg, in dem die Stadt zu 38% zerstört wurde, entwickelte sich Bochum zu einem Kulturzentrum des Ruhrgebietes. Die Wirtschaftsstruktur wandelte sich, die letzte Zeche schloss 1973, und heute prägen neben Firmen wie Opel, BP und GEA Dienstleistungsgewerbe, Hochschulen, Verwaltung und Technologiezentren das Wirtschaftsleben.

Seit 1965 ist Bochum Universitätsstadt. Mit ca. 36.000 Studenten ist die Ruhr-Universität die größte Campus-Universität Deutschlands. 2010/11 eröffnete die Hochschule für Gesundheit als Teil des neuen Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen mit den Studiengängen Ergotherapie, Pflege, Physiotherapie, Hebammenkunde und Logopädie. In Bochum sorgen 12 Krankenhäuser und Unikliniken mit über 3.800 Betten für die medizinische Versorgung.

Außerdem gibt es in Bochum ein reichhaltiges Kultur- und Freizeitangebot, wie z. B. das Schauspielhaus, das Kunstmuseum, das Deutsche Bergbaumuseum oder das Musical Starlight Express, das hier seit 25 Jahren aufgeführt wird.

Auf Bochums Kneipenmeile „Bermuda3eck“ mit 70 Pubs, Cafés, Restaurants, Diskotheken und Kinos vergnügen sich täglich 30.000 Besucher.

Hier findet auch jedes Jahr „Bochum Total“ statt - nicht nur das größte Festival im Ruhrgebiet sondern eines der größten kostenfreien Rock-Pop-Konzerte europaweit. Am Wochenende vor den Sommerferien kommen ca. 600.000 Besucher in die Bochumer Innenstadt, um Live-Musik von Jazz bis Hard-Rock in entspannter Party-Atmosphäre zu genießen.