18. – 20. Juni 2015
Ludwigshafen
  • Rückblick auf den 18. Kongress der DGfW e. V.

    Unter dem Motto „Qualität in der Wundbehandlung“ fand der 18. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung (DGfW) e.V. vom 18. bis 20. Juni 2015 in Ludwigshafen statt.

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  • Danke und Gratulation!

    Der 18. Jahreskongress der DGfW e. V. ist beendent und wir möchten Danke sagen! Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, Referenten und Helfern.

    Außerdem herzliche Glückwünsche und Gratulation an alle Preisträger!

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  • Charity Lauf der BGU Ludwigshafen

    Im Rahmen des 18. Jahreskongress findet ein Charity Lauf der Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Ludwigshafen zugunsten von Paulinchen e.V. statt. Alle weiteren Informationen unter "Mehr lesen".

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  • Anreise mit der Bahn

    Bequem und klimafreundlich zum 18. Jahreskongress der DGfW e. V. Schon ab 99 € mit der Bahn deutschlandweit anreisen. Erfahren Sie mehr unter "Mehr lesen".

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  • Akademie - Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz!

    Alle Kurse und Workshops der DGfW-Akademie haben nur begrentzte Kapazitäten. Sichern Sie sich deshalb rechtzeitig Ihre Wunschveranstaltungen über unser Registrierungsformular.

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  • Registrierungsformular - Jetzt anmelden!

    Jetzt zum Kongress und den Veranstaltungen der DGfW-Akademie anmelden und bis zum 30. April Frühbucherrabatt sichern. Eine Entscheidungshilfen zur Auswahl der Basis-Tickets finden Sie übrigens unter dem Menüpunkt Anmeldung - Informationen.

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Pfad | Region Rhein-Neckar | Heidelberg

Heidelberg – Stadt der Romantik

FotoBlick über die alte Brücke

Foto: Philipp Rothe

FotoFeuerwerk auf dem Neckar
FotoGassen der Altstadt
FotoDas Brückentor
FotoDas Elisabethentor am Stückgarten des Schlosses

Fotos: Heidelberg Marketing

Internationale und nationale Reisende lieben die Stadt am Neckar

Heidelberg, 4. März 2015 – Mehrere Millionen Touristen und 1,1 Millionen Übernachtungen in 6.000 Gästebetten – Heidelberg ist einer der großen Touristenmagneten Deutschlands.Die meisten Gäste kommen aus Deutschland – bei den ausländischen Gästen liegen die USA, Großbritannien, die Schweiz und die arabischen Golfstaaten auf den vorderen Plätzen.

Heidelberg steht als Inbegriff deutscher Romantik auf der Wunschliste vieler Städtereisender ganz weit oben. „Die Stadt mit ihrer Lage und ihrer ganzen Umgebung hat, darf man sagen, etwas Ideales“, schrieb schon Johann Wolfgang von Goethe vor mehr als 200 Jahren in sein Tagebuch. Und auch die Dichter der Romantik Joseph von Eichendorff, Clemens Brentano und Achim von Arnim sind dem Zauber der Stadt erlegen, ebenso wie der Schriftsteller Mark Twain, der Komponist Robert Schumann oder der Maler William Turner.

Zu Recht, schließlich bietet die Stadt auf einem überschaubaren Raum eine Fülle höchst unterschiedlicher Sehenswürdigkeiten.Das majestätische Heidelberger Schloss hoch über der Altstadt setzt Heidelberg touristisch buchstäblich die Krone auf. Dass es seit mehr als 300 Jahren überwiegend eine Ruine ist, tut seinem Reiz keinen Abbruch. Das Heidelberger Schloss war fast fünf Jahrhunderte lang Residenz der Kurfürsten von der Pfalz.Untrennbar mit der Geschichte der Stadt verbunden ist auch die mehr als 600 Jahre alte Universität Ruperto Carolamit ihrer fast sakral anmutenden Alten Aula. Sie ist die älteste Universität Deutschlands.

Berühmt ist auch der Philosophenweg – einst wandelten hier Gelehrte in steifen Gehröcken und lockerten ihre Gedanken beim Spaziergang. Auf dieser Klima-Insel, die zu den wärmsten Stellen Deutschlands zählt, gedeihen die Exoten: japanische Wollmistel und amerikanische Zypresse, spanischer Ginster und portugiesische Kirsche, Zitrone und Granatapfel, Bambus, Palmen, Pinien. Alles blüht um Wochen früher als im Tal. Einzigartig ist der Ausblick – der Philosophenweg eröffnet einenwahren Postkartenblick auf die Stadt, den Fluss, die Alte Brücke, das Schloss und den darüber fast 600 Meter hoch thronenden Königstuhl. Vom Philosophenweg aus windet sich der Schlangenpfad über zahllose Stufen und grobes Kopfsteinpflaster hinunter zur Alten Brücke, einem weiteren zu Stein gewordenen Wahrzeichen der alten Residenzstadt.

Romantisch wird es auf der Nepomuk-Terrasse an der Alten Brücke – am Heidelberger Liebesstein können Verliebte seit diesem Sommer ein Liebesschloss als Symbol ihrer ewigen Treue anbringen. Von hier aus sind es nur wenige Schritte in die Altstadt mit ihren malerischen Plätzen, Kirchen, Museen und anderen Sehenswürdigkeiten. Auch und gerade in den Seitenstraßen mit ihren kleinenGassen und lauschigen Innenhöfe warten auf den Besucher immer wieder Überraschungen. Bei der Abendgestaltung dürften Gäste angesichts der Fülle des Angebots ebenso die Qual der Wahl haben. Heidelberg verfügt über ein historisches und 2012 komplett saniertes Theater mit drei Sparten. Hinzu kommen mehrere private kleinere Bühnen. So bunt und unterschiedlich die Besucher aus aller Welt, so lebhaft und facettenreich ist auch das kulturelle Repertoire in dieser polyglotten kleinen Großstadt. Das gilt auch für die Gastronomie und die Hotellerie – von zahlreichen Studentenkneipen bis zu mehreren Gourmet-Restaurants, vom Back-packer-Quartier bis zumFünf-Sterne-Hotel.

Quelle: Heidelberg Marketing GmbH - www.heidelberg-marketing.de